Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Audios'

H.J. Psotta: Funeral (Gouache on Paper, Chile 1963)

Donnerstag, 17. April 2014 11:13

Thema: Audios, Bilder, Kunst, Videos | Kommentare (0) | Autor:

Salaspils – Tell-Tale Heart

Mittwoch, 16. April 2014 15:30

Thema: Audios, Bilder, Ekskursionistika, Kunst, Musik, Videos | Kommentare (0) | Autor:

20. Februar: Neruda-Lesung

Dienstag, 28. Januar 2014 20:24

H.J. Psotta: Unruhe stiften - über Pablo Neruda

Am Donnerstag, den 20. Februar, 19 Uhr, stelle ich das jüngst erschienene Buch “H.J. Psotta: Unruhe stiften – über Pablo Neruda” in der Berliner Kunst- und Literaturwerkstatt studio im hochhaus vor (hier eine Rezension von Gerd Bedszent aus jW als pdf).

H.J. Psotta (1937-2012) lehrte und lebte viele Jahre seines Lebens in Chile und Peru und war mit dem chilenischen Nobelpreisträger bekannt. 1979/80 setzte er sich mit Nerudas Werk auseinander und präsentierte in dieser Zeit seine Reflexionen in einigen wenigen Lesungen und Gedicht-Rezitationen in der BRD. Neben Texten aus dem Buch gibt der Abend auch in Bildern einen Einblick in das Leben des Malers H.J. Psotta und bindet außerdem Tonbandaufnahmen von Neruda-Gedichten aus dem Jahr 1979 ein, wie diese hier zum Beispiel:

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(H.J. Psotta liest Pablo Neruda: Der General Franco in der Hölle der Verdammten, 1979)

Donnerstag, 20. Februar, 19 Uhr

H.J. Psotta: Unruhe stiften – über Pablo Neruda
Ein Programm in Bild, Text und Ton von Arndt Beck

studio im hochhaus – kunst- und literaturwerkstatt
Zingster Straße 25
13051 Berlin
Telefon | Fax 030-9293821
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de

Eintritt: 4,- / ermäßigt 2,- €

Kartenansicht

Montag bis Donnerstag 11 bis 19 Uhr
Sonntag 14 bis 18 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen ist geschlossen.

S-Bahn S 75 Richtung Wartenberg bis Hohenschönhausen; Tram M4, M5 | Richtung Zingster Str. bis Ahrenshooper Str.; Tram M4, M17| Richtung Falkenberg bis Prerower Platz; Bezirksamt Lichtenberg von Berlin; Abt. Bildung, Kultur, Soziales und Sport; Amt für Weiterbildung und Kultur; Fachbereich Kunst und Kultur; unterstützt wird die Einrichtung von der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH

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Conlon Nancarrow: Study for Player Piano No. 3a

Dienstag, 23. Juli 2013 23:08

Conlon Nancarrow, Soldat der Abraham-Lincoln-Brigade. Großartig.

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Arthur Lourié: Forms in the Air (1915)

Montag, 29. April 2013 1:03

Arthur Lourié (1892-1966) was an important musical figure in post-1917 Russia and a composer of decidedly avant-garde music. In the wake of the October Revolution, Lourié was appointed chair of the Music division of Soviet Education Ministry, which was established to cultivate a new and revolutionary music suitable for the Soviet citizen. During the 1910s, Lourié was viewed as a fanatical advocate of all modern art and some of his early compositions anticipate the musical advances of the West vis-à-vis the Second Viennese School and “Les Six”. His extreme policies eventually clashed with a number of musicians and Soviet bureaucrats, causing him to bitterly resign his post, and in 1921, Lourié followed the footsteps of other Russian émigrés and left Russia for good. He settled in Berlin and then Paris, joining Stravinsky’s circle, but when WWII engulfed Europe, Lourié fled again to America, where he remained in obscurity for the rest of his life. His early works show tangible influences from Scriabin, but the trajectory of his aesthetics is far-reaching: one can find Scriabinesque, Rachmaninovian or Webern-like piano works, orchestral compositions hinting at Prokofiev, and choral music recalling Mussorgsky.

Hexameron

Thema: Audios, Bilder, Kunst, Musik, Videos | Kommentare (0) | Autor:

…mausetot.

Mittwoch, 23. November 2011 1:56

Es ist ein Jammer: auch große alte Männer sterben. Gerade noch Walter Ruge und jetzt Georg Kreisler. Wer soll nun (außer Pigor) noch solche Lieder singen?

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auf der CD:
Georg Kreisler, Barbara Peters, Fürchten wir das Beste, 1997 kip records Dinslaken

Nachtrag:

Ein großartiges Interview mit Georg Kreisler: “Kunst kommt von Revolution” (konkret 7 und 8/02)

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Utopische Unterhaltung

Donnerstag, 9. September 2010 15:02

Vor Jahren hörte ich einmal dieses Lied im Radio (und wenn ich mich nicht ganz irre, war es die Sendung Freistil beim längst dahingeschiedenen Sender Radio Brandenburg – die Sendung, lese ich gerade, hat überlebt):

Schwer beeindruckt ging es mir bis heute nicht aus dem Kopf (und die CD-Version ist noch besser). Aus dem Kopf ging mir allerdings, wer dafür verantwortlich zeichnete. Mehrfach hatte ich versucht, das weltweite Gewebe zu befragen – erfolglos. Die Hits Nieder mit IT oder auch Rheinländer von Pigor & Eichhorn (und dem Ulf) waren mir seit einiger Zeit liebgewordene Klassiker der Liedkunst, aber festzustellen, daß nun auch dieser Song von ihnen ist, ließ meine Bewunderung ins Maßlose steigen.

Es gibt einen reich bestückten youtube-Kanal von Pigor & Eichhorn, nur ein weiteres Beispiel:

Gut, weil`s so schön ist, noch eins:

Gewohnheitsmäßig skeptisch investierte ich vor einiger Zeit in eine Eintrittskarte der Bar jeder Vernunft und habe keinen Cent davon bereut. Das ist perfekte, utopische Unterhaltung (und ich mag Unterhaltung wirklich nur sehr selten), die eine viel bessere Gesellschaft verdient hätte.

Vom 10. bis zum 12. September treten Pigor & Eichhorn mit Band im Tipi am Kanzleramt auf – auch wenn ich das Programm nicht kenne, empfehlen kann ich es uneingeschränkt.

Und ja, Philosophie ist tanzbar:

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(auf der CD: Pigor singt Benedikt Eichhorn muß begleiten – Volumen 3, Bochum 2000)

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Europäische Kolonialkriege

Sonntag, 5. September 2010 15:37

[Was man Hitler im Grunde nicht verzeiht ist] nicht das Verbrechen an sich, das Verbrechen am Menschen, dass es nicht die Erniedrigung des Menschen an sich, sondern dass es das Verbrechen gegen den weißen Menschen ist, dass es die Demütigung des Weißen ist und die Anwendung kolonisatorischer Praktiken auf Europa, denen bisher nur die Araber Algeriens, die Kulis in Indien und die Neger Afrikas ausgesetzt waren.

Aimé Césaire

Hörenswert: der Historiker Stephan Malinowski im Deutschlandfunk über europäische Kolonialkriege:

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Wer lieber liest, klickt hier.

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